Pflege

Die Pflege im St. Marien-Hospital

Leitung: Pflegedirektorin Gabriele Kösters

Aufgabe unserer circa 750 pflegerischen Mitarbeiter ist es, Sie als Patient bestmöglich zu versorgen, damit Sie sich auf Eines konzentrieren können – nämlich gesund zu werden. Dabei möchten wir Sie und Ihre Angehörigen unterstützen und Sie individuell in allen Fragen beraten. Wir versuchen, Ihre Bedürfnisse so gut wie möglich zu berücksichtigen und sind immer für Sie ansprechbar.

Als professionell Pflegende ist es uns besonders wichtig, unser tägliches Handeln gewissenhaft zu reflektieren und neueste wissenschaftliche Erkenntnisse einfließen zu lassen. Viele Tätigkeiten in unserem Haus erfordern zusätzlich zur Grundausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege ein Spezialwissen, das in Fort- und Weiterbildungen oder Studiengängen erworben werden kann. Diese Expertise fordern wir von unseren Mitarbeitern nicht nur ein, sondern fördern sie auch aktiv. Somit finden sich im St. Marien-Hospital Pflegeexperten mit unterschiedlichsten fachlichen Zusatzqualifikationen wie beispielsweise Wundversorgung, Schmerzberatung, Stoma- und Inkontinenzberatung oder Diabetesberatung.

Pflegeleitlinien

Unsere Pflegeleitlinien

  • Unsere Pflege entwickeln wir kontinuierlich weiter. Dabei orientieren wir uns an den Leitlinien unseres Hauses.
  • Unsere Pflegenden wollen im besonderen Maße die Bedürfnisse und Ressourcen der Patienten erkennen und sie dementsprechend betreuen sowie unterstützen.
  • Die Beratung von Patienten und deren Angehörigen hat für uns einen hohen Stellenwert.
  • Wir verstehen uns als vertrauensvolle Ansprechpartner und Vermittler für unsere Patienten.
  • Die veränderten Anforderungen und Erwartungen der Menschen an unser Krankenhaus erfordern eine hohe Pflegekompetenz.
  • Die Weiterentwicklung der Pflege auf der Basis eines christlichen Menschenbildes ist uns im St. Marien-Hospital ein besonderes Anliegen.
  • Es ist uns wichtig, gute Rahmenbedingungen zu schaffen, damit unsere Patienten im St. Marien-Hospital neben Fachkompetenz auch Verständnis und Mitgefühl erfahren.
Pflegekompetenz

Neben der medizinischen Versorgung ist eine qualitativ hochwertige Pflege im Krankenhaus von großer Bedeutung. Um die Qualität im St. Marien-Hospital zu sichern, haben wir in unseren Pflegestandards einheitliche Handlungsrichtlinien für pflegerische Tätigkeiten festgelegt.

Unsere Pflegenden haben alle eine Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger absolviert. Darüber hinaus haben viele sich fachspezifisch weitergebildet. Auf eine strukturierte und konsequente Fort- und Weiterbildung nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen legen wir sehr großen Wert. Zusätzlich steht im Mittelpunkt, berufsübergreifende und soziale Kompetenzen zu erwerben.

Im St. Marien-Hospital finden Sie Expertinnen / Experten für folgende Fachrichtungen:

  • Aromatherapie
  • Demenz-Kompetenz
  • Diabetes
  • Hygiene
  • Herzinsuffizienz
  • Kinästhetik
  • Validation
Pflegeüberleitung und Entlassmanagement

Bei manchen Patienten zeichnet sich bereits während des Krankenhausaufenthalts ab,  dass das Leben nicht mehr wie vorher sein wird: Vielleicht benötigt ein naher Angehöriger zukünftig mehr Betreuung oder Sie müssen über eine Pflegeeinrichtung nachdenken. Wir unterstützen Sie gerne bei Ihren Überlegungen und bei der Organisation! In der Pflegeüberleitung arbeiten wir sehr eng mit den Kollegen aus dem Sozialdienst zusammen, um die bestmögliche Lösung für den Patienten zu erreichen.
Unser Angebot:

  • Wir beraten Sie: Was soll nach dem stationären Aufenthalt passieren?
  • Im Rahmen unserer Pflegeberatung und in speziellen Kursen zur familialen Pflege leiten wir Sie an, wie Sie mit Ihrem Angehörigen in bestimmten Situationen umgehen und ihn am besten versorgen können, vor allem bei Erkrankungen.
  • Wir vermitteln, wenn ambulante Dienste eingeschaltet werden müssen.
  • Wir sind Ihnen gerne dabei behilflich, wenn es abzuklären gilt, ob Ihr Angehöriger in einer Kurzzeitpflege oder Altenhilfeeinrichtung untergebracht werden kann.
  • Sie möchten über Ihre Sorgen sprechen oder wünschen sich eine Begleitung in dieser Lebensphase? Unsere Seelsorger/-innen sind gerne für Sie da.


Ein wichtiger Bereich bei der Pflegeüberleitung ist auch das sogenannte Entlassmanagement, das wir einem Patienten schon bei Beginn seines stationären Aufenthalts anbieten. So wollen wir möglichst frühzeitig eine Lösung für die Zeit nach dem Krankenhausaufenthalt finden. Ab Juli 2017 ist ein strukturiertes Entlassmanagement zudem gesetzlich vorgegeben. Dazu gehören unter anderem folgende Bestandteile:

  • Die zuständigen Mitarbeiter für das Entlassmanagement sind für jeden Patienten festgelegt.
  • Es gibt im Krankenhaus einen festen Ansprechpartner, wenn innerhalb der ersten 24 Stunden nach der Entlassung Fragen auftauchen.
  • Bei der Entlassung erhält der Patient einen Kurz-Arztbrief, den er direkt mitnehmen kann.
  • Die weitere Versorgung des Patienten zu Hause ist geregelt.
Gesundheits- und Krankenpflegeberatung

Es ist selbstverständlich, dass wir Sie und auch Ihre Angehörigen während Ihres stationären Aufenthalts individuell beraten. Unser Ziel ist es, Sie umfassend aufzuklären, sodass Sie den pflegerischen Prozess aktiv mitgestalten können. Unsere besondere Aufmerksamkeit gilt Patienten, die hohe gesundheitliche Risiken tragen, chronisch krank sind oder nach der Entlassung weitere Pflege oder Begleitung benötigen. Die Beratung liegt in den Händen unserer speziell ausgebildeten Pflegeexperten.

Häufig übernimmt die Familie die Pflege im Anschluss an einen Krankenhausaufenthalt. Wir möchten Sie als Betroffene oder pflegende Angehörige in Ihrer persönlichen Situation unterstützen. Dafür bieten wir Ihnen verschiedene Formen der Gesundheits- und Krankenpflegeberatung an:

  • Information und Anleitung bei der täglichen Pflege am Krankenbett
  • Schulung am Krankenbett, etwa zu Körperpflege und Blutzuckerkontrolle
  • Familiale Pflege: individuelles Pflegetraining während des Krankenhausaufenthalts und bis zu sechs Wochen danach auch zu Hause
  • Kurse für pflegende Angehörige von Demenzkranken (aktuelle Termine und mehr Informationen in unserem Flyer)
  • Informationsveranstaltungen mit unterschiedlichen Schwerpunkten, zum Beispiel Diabetes oder Schmerz
Ernährungsberatung und -management

Gerade bei älteren Menschen spielt Mangel- oder Fehlernährung eine große Rolle. Unsere speziell geschulten Pflegekräfte und die Ernährungs- und Diätexperten aus der Küche können die stationären Patienten optimal versorgen und beraten. Ergänzend arbeiten wir mit einem externen Dienstleister zusammen, der die Patienten später auch zu Hause über Zusatzernährungsprodukten informiert und den Kontakt zum Hausarzt hält, wenn gewünscht. Gerade Angehörige nehmen diesen Service gerne in Anspruch, um beispielsweise Themen wie Flüssigkost bei Ess- und Schluckproblemen zu besprechen.

Mitarbeiter unseres Kooperationspartners sind einmal pro Woche auf den Stationen unterwegs und nehmen – nach Absprache mit den Pflegenden – Kontakt mit den Patienten oder auch den Angehörigen auf. Wenn Sie Interesse haben, sprechen Sie unser Pflegepersonal gerne an! Die Beratung ist für Sie kostenfrei.

Pflegemodelle

Die Pflege im St. Marien-Hospital Hamm orientiert sich an den individuellen Bedürfnissen des kranken Menschen und seiner Angehörigen. Zu Grunde liegt ein prozesshaftes Denken und Handeln, das 1997 von der Weltgesundheitsorganisation WHO beschrieben wurde:

  • Einschätzung des Pflegebedarfs auf Grundlage eines Assessments (Sammlung aller pflegerelevanter Informationen),
  • Erstellen eines Pflegeplans auf Grundlage der Feststellung der Pflegeprobleme und Ressourcen; Festlegung der Pflegeziele und Planung der Pflegemaßnahmen,
  • Durchführung der Pflege anhand des Pflegeplans,
  • Beurteilung von Wirkung und Qualität der Pflege (Überprüfung der Zielerreichung).

 

Pflegemodell Somatik

Dieser pflegetheoretische Ansatz, das "Modell der Lebensaktivitäten", ist durch seine Ausrichtung am "normalen" Leben gekennzeichnet. Es wurde erstmals 1976 durch die britische Pflegewissenschaftlerin Nancy Roper beschrieben und danach in Zusammenarbeit mit Winfred Logan und Alison Tierny weiterentwickelt. 1980 veröffentlichten sie das Modell und die dahinter stehende bedürfnisorientierte Pflegetheorie als "Die Elemente der Krankenpflege".
Oberstes Ziel ist es, den Menschen nicht symptombezogen, sondern individuell und ganzheitlich im Rahmen seines Alltagslebens und der daraus abzuleitenden Bedürfnisse zu betrachten. Unterstützung wird dabei nach dem Grundsatz "So viel wie nötig, so wenig wie möglich" angeboten - also als Hilfe zur Selbsthilfe. Dabei beschränkt sich die Pflege nicht auf die Reaktion auf bestehende Probleme, sondern erstreckt sich auch auf das Verhindern potentieller Probleme durch Vorbeugen. 

Pflegemodell Psychiatrie

Das "Interaktionsmodell" beruht auf der Arbeit der US-amerikanischen Krankenschwester und späteren Professorin Hildegard Peplau. Es beschreibt die Pflege als aktiv durch die Pflegenden gestalteten Prozess vom Aufbau bis zur Lösung einer Beziehung.  Die Pflegenden nehmen im Verlauf unterschiedliche Rollen ein:

  • Als „Fremde/Unbekannte“ zu Beginn der Beziehung vermitteln sie unvoreingenommen und vorbehaltlos ihre Wertschätzung und zeigen deutlich ihre Aufmerksamkeit als Zuhörer
  • Als „Informanten/innen“ beantworten sie alle Fragen der Patienten
  • Als „Lehrende“ vermitteln sie Wissen und unterstützen die Patienten auf dem Weg in die Selbstständigkeit
  • Die Rolle der „Berater/innen“ zielt auf die Befähigung der Patienten, sich und seine Situation zu reflektieren
  • Zudem realisieren die Pflegenden Projektionen, bei denen Patienten/innen ihnen stellvertretend die Rolle einer ihnen bekannten Person zuordnen. Sie weisen deutlich auf die Unterschiede zwischen ihnen und der zugewiesenen Rolle hin.

 

Pflegekonzepte

Im St. Marien-Hospital legen wir Wert auf eine fundierte und reflektierte Pflege. Wir wollen durch stetige Fort- und Weiterbildung eine gute Basis für die tägliche Pflegearbeit schaffen. Im Folgenden stellen wir Ihnen exemplarisch einige der hier im Haus angewandten Pflegekonzepte vor. 

 

Kinästhetik

Es ist ein Unterschied, ob man einen gepackten Koffer am Flughafen auf das Gepäckband wuchtet oder ob man Menschen bewegt. Die Kinästhetik befasst sich genau mit diesem Unterschied: Dem Koffer ist es egal, wie er bewegt wird -  der Mensch kann durch Nutzung seiner Ressourcen und im Wissen um Kinästhetik Förderung seiner Gesundheit erfahren. In der Folge muss die Pflegeperson weniger Kraft aufwenden, als sie es beim Wuchten des Koffers müsste.
Kinästhetik ist die "Lehre vom Bewegungsempfindungen". Das Gesamtkonzept beinhaltet sechs Einzelkonzepte, die Bewegung aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten. Durch ganzheitliche Betrachtung der Bewegung (-smöglichkeiten) wird es immer schwerer, den Menschen wie einen gepackten Koffer zu bewegen. Je mehr stattdessen die Pflegekraft die Ressourcen des Menschen wahrnimmt und Alternativen kennt, desto mehr Gefühl erhält der Mensch für seine eigene Bewegung (und seine Ressourcen nehmen zu). Die sechs Konzepte (Perspektiven) sind:
• Interaktion (wechselseitige Wirkung zischen Bewegendem und Bewegtem)
• funktionale Anatomie (Zusammenspiel des Körpers)
• menschliche Bewegung (Muster der Bewegung)
• menschliche Funktion (Kombination aus Haltungs- und Transportbewegungen)
• Anstrengung
• Umgebung

Validation

Validation bedeutet, "in den Schuhen des Anderen" zu gehen und gibt methodische Hinweise zur Kommunikation mit an Demenz erkrankten Menschen. Die Methodik beruht auf der Annahme, dass aktiv vermittelte Wertschätzung sich positiv auf die Gefühle des Menschen auswirkt und ihn zur Kommunikation anregt. Dabei ist der eigentlich Wortinhalt relativ irrelevant, das "Miteinander Kommunizieren" und damit der Ausdruck bzw. die Verarbeitung von Gefühlen stehen im Vordergrund.

Aromapflege

Das Konzept der Aromapflege befasst sich mit der sachkundigen Anwendung ätherischer Öle. Ziel ist es, den Menschen in seinem seelischen und körperlichen Wohlbefinden zu unterstützen. Ätherische Öle bestehen aus pflanzlichen Inhaltsstoffen, genutzt werden sollten ausschließlich 100%-ig naturreine Öle:
• aetherische Öle aus kontrolliertem biologischen Anbau (kba), Demeter, Wildsammlung
• und fette Öle mit Bio Siegel/kaltgepresst.

Die Öle wirken sowohl über die Haut als auch über die Atmung. Ihre Mischung sollte immer miteinander harmonieren (es heißt also: immer der Nase nach) - unterschieden werden in der Wirkung Kopf-/Herz- und Basis-Noten (in der Mischung eine Kopf, zwei Mittel- und eine Basisnote):

• Kopfnote: wird zuerst wahrgenommen, wirken belebend. Beispiele sind Zitrusöle, Eukaplyptus, Minze und Lemongras.
• Herznote: werden nach etwa 10 Minuten wahrgenommen, Duft ist warm und weich, sie wirken ausgleichend. Beispiele sind Rose, Lavendel oder Rosmarin.
• Basisnote: besonders intensiv und langanhaltend, wird erst nach einer Stunde wahrgenommen und wirkt entspannen. Beispiele sind Harze, Hölzer, Vanille.

Basale Stimulation

Das Konzept der Basalen Stimulation stammt aus den 70-er Jahren und wurde von Andreas Fröhlich entwickelt. Zielgruppe sind alle Menschen mit Wahrnehmungsstörungen - also sowohl bewusstlose oder somnolente Personen, Menschen mit Hemiplegie oder an Demenz erkrankte Menschen.
Leitziel der Basalen Stimulation ist es, dem in seiner Wahrnehmung eingeschränkten Menschen die "Außenwelt" nahe zu bringen. Denn: Menschen mit eingeschränkter Wahrnehmung verlieren ohne entsprechende Anregung zunehmend den Kontakt und leben isoliert "in ihrem Körper". Dabei gilt: Jeder Reiz, der sich nicht verändert, wird immer schwammiger wahrgenommen (Gewöhnung) - Stimulation der Wahrnehmung erfordert ständig wechselnde Anregungen.
Kommunikation "auf normalem Wege" - also durch Sprache - erreicht einen stark in seiner Wahrnehmung eingeschränkten Menschen nicht. Somit zielt die Basale Stimulation darauf "mit den Händen zu sprechen". Informationen müssen dabei klar und eindeutig sein. Dies wird möglich durch:
• Berührungen ruhig, mit flächig aufgelegter Hand deutlich beginnen und enden (Achtung: oft dominieren die Finger, wenn man die Hand auflegt)
• mit konstantem Druck vorgehen
• möglichst mit den gleichen „Anfangsritualen“ beginnen
• Rituale möglichst am Stamm beginnen (Berührungen an Händen oder im Gesicht rufen oft Abwehr hervor)
• wenn beide Hände am Körper des anderen „sprechen“ dann müssen sie es gleichzeitig (synchron) tun

Pflege als Beruf(ung)

Praktikum
Sie haben Interesse am Umgang mit Menschen? Sie wünschen sich Einblicke in das Berufsfeld der Gesundheits- und Krankenpflege? Wir bieten Ihnen ein Praxisjahr im Pflegebereich:

• Schulgebundenes Jahrespraktikum im Rahmen des Besuchs der Fachoberschule (FOS)
• Einjährig gelenktes Praktikum zur Anerkennung der vollen Fachhochschulreife
• Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ)
• Bundesfreiwilligendienst (BFD)
 
Sie lernen unterschiedliche Arbeitsfelder innerhalb unseres Krankenhauses kennen und werden somit in Ihrer Berufsentscheidung unterstützt. Bis zu drei Hospitationen in anderen Berufsgruppen sind während Ihres Jahrespraktikums möglich. Zusätzlich zu den Seminar- oder Schultagen, die Sie je nach Art Ihres Praxisjahres haben, begleiten wir Sie im Rahmen eines umfangreichen Einarbeitungskonzepts. Neben Hausführungen nehmen Sie auch an theoretischen und praktischen Schulungen teil (zum Beispiel Erste Hilfe, Körperpflege und Ernährung, Vitalzeichen wie Blutdruck, Puls, Blutzucker). Einen Überblick über unser Angebot verschafft Ihnen unser Flyer „Praxisjahr im Pflegebereich".

Ausbildung

Wir bieten engagierten und motivierten Schulabgängern die Möglichkeit, eine qualifizierte Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger im St. Marien-Hospital zu absolvieren. Praxisanleiter begleiten den praktischen Anteil Ihrer Ausbildung in den Fachabteilungen unserer Klinikstandorte.

Dass Sie sich persönlich weiterentwickeln ist uns ebenso wichtig wie die enge Verzahnung mit der theoretischen Ausbildung. Diese können Sie als Bewerber mit Fachoberschulreife oder Hauptschulabschluss mit abgeschlossener zweijähriger Berufsausbildung bzw. der Anerkennung als Krankenpflegehelfer an der Katholischen Schule für Gesundheits- und Pflegeberufe Dortmund gGmbH absolvieren. Ausbildungsbeginn ist am 1. April, 1. August und 1. Oktober eines jeden Jahres, Bewerbungen nehmen wir ganzjährig entgegen.
 
Zudem haben Bewerber mit entsprechenden Zugangsvoraussetzungen die Chance, durch unsere Kooperation mit der Fachhochschule Münster parallel den Bachelorabschluss im Studiengang „Pflege“ zu erwerben. Das duale Studium bietet eine Kombination aus praktischer Ausbildung im St. Marien-Hospital Hamm, theoretischer Ausbildung an der Katholischen Schule für Gesundheits- und Pflegeberufe Dortmund gGmbH und einem Studium an der Fachhochschule Münster.

Neben der Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege bieten wir in Kooperation mit der St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen als Träger der zentralen OTA-Schule am Institut für Bildung und Gesundheitswesen die Ausbildung zum operationstechnischen Assistenten an.

 

Weiterbildung
Es gibt gute Gründe, sich stetig weiterzubilden. Zum einen eröffnen sich dadurch berufliche Chancen. Zum anderen gibt es in unserem Berufsfeld ständig neue Erkenntnisse. In Mitarbeiter-Gesprächen äußern Sie als Pflegende vielleicht den Wunsch, sich in eine spezielle Richtung weiterzuqualifizieren. Möglich ist auch, dass Ihre Führungskraft Sie fragt, ob eine Weiterbildung für Sie vorstellbar ist. Um Ihnen ein möglichst großes Spektrum an Weiterbildungen anbieten zu können, kooperieren wir mit verschiedenen Instituten. Pflegende im St. Marien-Hospital können regelhaft folgende Weiterbildungen wahrnehmen:
 
• Intensiv-/Anästhesiefachkraft
• Psychiatrische Fachkraft
• Stationsleitung/Leitung Funktionsbereich
• Wundmanagement
• Palliative Care
• Fachkraft Parkinson
• Fachkraft Operationsdienst
• Onkologische Fachkraft
• Geriatrische Fachkraft
• Praxisanleiter
• Kontinenzberater
• Pain Nurse
• Fachkraft Stroke Unit
 
Zudem ist es uns wichtig, Ihnen individuelle Weiterbildungs- oder Studienwünsche zu ermöglichen. Der Anteil unserer Mitarbeiter, die zusätzlich studieren oder sich weiterqualifizieren, wächst stetig.

Gesundheits- und Krankenpflegeschule

Hier geht es zu den Seiten des Canisius Campus Dortmund.

Pflegedirektorin

Gabriele Kösters

Gabriele Kösters
Nassauerstraße 13-19
59065 Hamm

02381/18-1008
02381/18-2006
gabriele.koesters@marienhospital-hamm.de

stv. Pflegedirektorin/ Pflegedienstleitung

Richarda Femmer

Richarda Femmer
Nassauerstraße 13-19
59065 Hamm

02381/18-3171
02381/18-3172
richarda.femmer@marienhospital-hamm.de

Pflegedienstleitung

Erika Kraft-Malek

Erika Kraft-Malek
Knappenstraße 19
59071 Hamm

02381/18-3271
02381/18-3272
erika.kraft-malek@marienhospital-hamm.de

Pflegedienstleitung Psychiatrie

Anna-Margaretha Krull

Anna-Margaretha Krull
Knappenstraße 19
59071 Hamm

02381/18-3071
02381/18-3072
anna-margaretha.krull@marienhospital-hamm.de

Informationen zum Download

Flyer ZerCur (259,7 KiB)