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Vorbeugung, Erkennung und Behandlung von Herzkrankheiten

Herzrhythmusstörungen und plötzlicher Herztod

Eben noch vermeintlich gesund und kurz danach vom plötzlichen Herztod betroffen – das geschieht in Deutschland jährlich etwa 65.000 Menschen, so auch in der vergangenen Woche dem TV-Moderator Hans Meiser. Unmittelbarer Auslöser des plötzlichen Herzstillstandes ist fast immer eine Herzrhythmusstörung. „Wer weiß, dass er von Herzrhythmusstörungen betroffen ist, hat schon mal einen Vorteil gegenüber denen, die davon nichts bemerken – und das sind nicht wenige“, sagt Professor Dr. Klaus Pethig. Zusammen mit seinem Chefarztkollegen Professor Dr. Dirk Böcker nimmt er auch in diesem Jahr die Herzwochen der Deutschen Herzstiftung zum Anlass, Patienten, Angehörige und Interessierte in einem Arztvortrag aufzuklären: „Die beste Strategie zur Vermeidung des plötzlichen Herztodes besteht darin, Herzerkrankungen vorzubeugen bzw. diese frühzeitig zu erkennen und konsequent zu behandeln“, sagt Prof. Dr. Dirk Böcker.

„Bedrohliche Herzrhythmusstörungen verhindern – Vorbeugung, Erkennung und Behandlung von Herzkrankheiten“ ist daher am 16. November das Thema der Veranstaltung im Spiegelsaal des Kurhauses Bad Hamm. Von 17:00 Uhr bis 18:30 Uhr gibt es nicht nur Informationen, sondern auch die Möglichkeiten, den Referenten und dem Mitorganisator Klaus Krause Fragen zu stellen. Angelika und Klaus Krause sind ehrenamtliche Beauftragte der Deutschen Herzstiftung für die Stadt Hamm und den Landkreis Soest.

Donnerstag, 16. November 2023, 17:00 – 18:30 Uhr, Kurhaus Spiegelsaal

Eintritt natürlich frei, Infos bei Klaus Krause unter Tel. 0176 47398473.

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