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2018

Zielbrille vs. Problembrille - der 9. Suchttag

Der 9. Hammer Suchttag stand im Zeichen des Rückfalls: Hinfallen und Aufstehen oder Liegenbleiben und Verrecken, so das Motto, das viele Interessierte lockte.

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9. Suchttag am St. Marien-Hospital Hamm
Zielbrille statt Problembrille

Der 9. Hammer Suchttag stand im Zeichen des Rückfalls: Hinfallen und Aufstehen oder Liegenbleiben und Verrecken, so das sehr zugespitzte Motto der Veranstaltung, die sich traditionsgemäß gleichermaßen an Betroffene, Fachleute, Angehörige und Interessierte richtet. Die Resonanz war größer als erwartet - ein Zeichen dafür, dass viele Menschen mehrere Anläufe benötigen, um von einem Suchtmittel loszukommen.

Auf dem Podium stand auch Markus Bahne, der sich selbst als „Aktivabstinenzler“ bezeichnet.  Markus Bahne möchte durch sein Beispiel Mut machen, den eigenen Weg aus der Sucht zu finden. „Trockener Alkoholiker – das klingt langweilig und negativ, macht den Leuten Angst“, sagt er. Er will dagegen setzen, dass sein Leben sich sehr positiv verändert hat, seit er gegen die Sucht angeht: „Es ist im Fluss“, beschreibt er es, und verwendet gerne weitere Bilder aus seinem früheren Beruf als Installateurmeister. 2008 erkannte er, dass es so nicht weiter geht. „Ich musste wieder in Bewegung kommen,  Möglichkeiten finden, den Druck abzubauen. Immer wieder hatte ich Probleme mit meinem hydraulischen Druckausgleich, also mit meiner Anpassung auf Belastungen.“ Nun hat er sich selbst viel Bewegung und Wassertrinken verordnet - das Ganze aber ohne Stress, sondern in seinem eigenen Tempo. Vor allem lernte er, sehr gut auf sich zu achten – Achtsamkeitsbasierte Rückfallprophylaxe heißt das Konzept.

Oberarzt Dr. med. Stefan Romberg begleitet Markus Bahne seit vielen Jahren. „Suchtprobleme sind bei Männern die häufigste Ursache für Krankenhauseinweisungen“, sagt er. „Die gesellschaftlichen Kosten betragen 40 Milliarden im Jahr – die Steuereinnahmen über die Sekt-, Bier- oder die Branntweinsteuer dagegen nur zwei Milliarden. Wein zum Beispiel wird überhaupt nicht sonderbesteuert.  Das Suchtmittel Alkohol wir immer noch verharmlost und ist allgegenwärtig“, prangert Romberg an.
Markus Bahne liebt Bewegung ohne Leistungsdruck: „Auf dem Stepper decke ich das Display mit dem Handtuch zu und höre lieber Musik“, berichtet er. Und stellt hinterher fest, dass er zwei Stunden trainiert hat.

Rückfälle vermeidet er, hört lieber auf seinen Körper, erkennt, was ihm gut tut: Bewegung, gutes Essen, angenehme Düfte zum Beispiel. „Ich gebe mir viel Mühe in allem, was ich tue, und ich lasse mich anleiten.“ Dr. Romberg arbeitet sehr individuell mit ihm zusammen, hat mit ihm Mittel entwickelt, die ihn bei hohem Suchtdruck helfen, nicht nachzugeben. Ansprechpartner gehören dazu, aber auch Gegenstände mit besonderer Bedeutung. „Der akute Druck, ein Suchtmittel zu benötigen, dauert nicht lange und ist endlich – ein paar Minuten, vielleicht eine Stunde. Die muss man überbrücken, dann geht es weiter.“ Suchterkrankungen sind chronisch, man braucht einen langen Atem.

Was können Angehörige tun? „Sie sollen eingebunden werden in das Gesamtkonzept, und zwar von den Profis“, findet Bahne. Er selbst hat sich ohne die Hilfe der Familie re-settet, wie er es nennt. Für andere Menschen kann die enge Zusammenarbeit der Freunde und der Familie mit den Therapeuten sehr hilfreich sein.

„Ich habe die „Zielbrille“ auf, kümmere mich vor allem darum, wo ich hin will, nicht wo ich her komme“, sagt Bahne. Mit der „Problembrille“, dem Blick auf Misserfolge und Hindernisse, kommt er nicht weiter: „Dann bin ich nicht im Fluss…“.  Mittlerweile arbeitet er als Nachhilfelehrer, was immer besser klappt, und plant einen Urlaub in Berlin. „Meine persönlichen Ziele will ich durch Alkohol nicht gefährden lassen!“

Schnell bei Schlaganfall

Mit steigendem Durchschnittsalter trifft immer mehr Menschen der Schlaganfall: Die Behandlung durch Kathetermethoden kann effektiv helfen.

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Eine Fotomontage zeigt die fehlende Durchblutung des Kopfes vor der Thrombektomie,den entfernten Blutpfropf,den Stent,dersogroßist wie eine Büroklammer und die wieder hergestellte Durchblutung.

Das Risiko steigt
Je älter wir werden, dest häufiger tritt er auf: der Schlaganfall. Der sogenannte "ischämische" Schlaganfall entsteht entweder, wenn Blutgerinnsel ("Thromben") verschleppt werden und Hirngefäße verstopfen oder sich vorgeschädigte, verengte Gefäße irgendwann komplett verschließen. Das Gehirn wird dann nicht mehr mit Blut versorgt ("Ischämie")und geht sehr rasch zugrunde. Selbst wenn man den Schlaganfall überlebt: Die Betroffenen sind häufig fortan pflegebedürftig.

Mit Medikamenten auflösen 
Die letzten Jahre haben therapeutische Fortschritte gebracht: Die Behandlung mit gerinnselauflösenden Medikamenten, die sogenannte Thrombolyse, wird in jüngerer Zeit durch Kathetermethoden effektiv ergänzt:
Der Arzt schiebt einen Katheter in die Halsgefäße bis in die Nähe des Gefäßverschlusses. Unter Durchleuch-tungskontrolle wird nun der Verschluss des Hirngefäßes mit einem Mikrokatheter und einem weichen Mikrodraht (Durchmesser unter einem Millimeter) überwunden.

Blockade entfernen
Über den Mikrokatheter wird dann ein sogenannter Stent-Retriever (Bild 3) eingeführt und im Blutgerinnsel freigesetzt. Sein feines Maschenwerk dehnt sich dabei in das Blutgerinnsel aus, so dass man es anschließend wie an einer Angel mit dem Stentretriever aus dem Hirngefäß herausziehen kann ("Thrombektomie"). Alternativ können manche Gerinnsel auch über einen speziellen Mikrokatheter abgesaugt (aspiriert) werden ("Aspirationsthrombektomie").

Sichtbarer Erfolg
Je größer die Blockade im Hirngefäß, desto schwerer kann sie durch Medikamente aufggelöst werden. Die Thrombektomie bringt die Durchblutung wieder in Gang: Das Bild zeigt links einen Gefäßverschluss vor dem Eingriff (1), das aus der inneren Halsschlagader erfolgreich entfernte Blutgerinnsel (2) und die wiederhergestellte Hirndurchblutung nach der Thrombektomie (4). Zuvor nicht durchblutete Hirnregionen werden wieder versorgt.

Auch für Hamm
Die Effektivität des Verfahrens konnte in mehreren großen Studien belegt werden:
„Der Grad der Behinderung durch den Schlaganfall und die Sterblichkeit konnten durch die Thrombektomie verglichen mit der Therapie durch Medikamente deutlich verbessert werden“, sagt Priv.-Doz. Dr. Wolfram Schwindt, der die Operation am St. Marien-Hospital durchführen kann.  „Manche Patienten kommen trotz schwerem Schlaganfall sogar gänzlich ohne Beeinträchtigung wieder aus dem Krankenhaus.“

Schnell muss es gehen
Entscheidend für den Erfolg ist beim Schlaganfall die das rasche Eingreifen. Kein anderes Organ reagiert empfindlicher auf Minderdurchblutung als das Gehirn.  Am besten sind die Chancen, wenn das Gehirn hinter dem Gefäßverschluss noch ausreichend von Umgehungskreisläufen versorgt wird. „Dann kann manchmal sogar nach längerer Zeit noch Hirngewebe gerettet und so die Folgen des Schlaganfalls gemindert werden.“ Immer gilt: Bei Verdacht mit 112 den Rettungswagen rufen und ab in die spezialisierte Stroke Unit des St. Marien-Hospitals!
 


PD Dr. Rieke und PD. Dr. Schwindt behandeln in Kooperation mit den Teams aus Angiologie und Anästhesie  erfolgreich gemeinsam Schlaganfälle.

Organspende - wir kümmern uns

Dr. Andreas Krack ist Oberarzt in der Klinik für Kardiologie, Intensivmedizin und Allgemeine Innere Medizin sowie Transplantationsbeauftragter des  St. Marien-Hospitals.

 

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Herr Dr. Krack fröhlich vor einigen Fachbüchern

Warum tun Menschen sich schwer, einen Organspendeausweis auszufüllen?

Die Auseinandersetzung mit dem eigenen Sterben ist belastend, das schiebt man gerne vor sich her. Dazu kommt das Misstrauen: Viele denken, dass sie als Spender vielleicht im Zweifel eher von den Ärzten aufgegeben werden. Das ist nicht richtig, denn bis zur endgültigen Klärung wird die gesamte Intensivtherapie weiter geführt. Andere vermuten, dass die Kliniken an den Organen verdienen. Auch das stimmt nicht, denn man erhält lediglich eine Aufwandsentschädigung, da es viele Fachleute und technischen Aufwand erfordert, die Organe transplantationsfähig zu übergeben. Oft hat die Familie Angst, dass der Körper ihres Angehörigen nicht mehr ansehnlich ist. Das ist unbegründet, denn wir achten sehr auf die Würde des Verstorbenen. 

   
Was sagen Sie Menschen, denen das Thema Angst macht?

Wir setzen auf Information und Aufklärung. Das betrifft die Patienten und ihre Angehörigen: Bevor eine Organspende möglich ist, müssen verschiedene Fachärzte mehrfach den Hirntod des Patienten zweifelsfrei mit ihrer Unterschrift bestätigen. Bei allen anderen Sterbefällen beurkundet eine einzige Arztunterschrift den Tod. Eine Organspende ist nur möglich, wenn die Hirnfunktionen unumkehrbar erloschen sind, bei Großhirn, Kleinhirn und Hirnstamm. Dann können wir das Herz-Kreislauf-System noch bis zur Entnahme aufrechterhalten. Da meist aber der Herzstillstand vor dem Hirntod eintritt, kommen gar nicht viele Verstorbene als Spender infrage, und die müssen sich dann auch noch vor ihrem Tod eindeutig bereit erklärt haben.

Welchen Stellenwert haben Organspenden im St. Marien-Hospital?

Seit 2010 bin ich Transplantationsbeauftragter. Wir stehen in regelmäßigem Kontakt zur DSO. Unsere Intensivstation ist vorbereitet, bei einem Verdacht auf Hirntod immer auch die Möglichkeit einer Organspende zu bedenken. In diesem Fall treten wir rechtzeitig mit der nötigen Umsicht an die Angehörigen heran und fragen nach einem Organspendeausweis oder nach vielleicht mündlichen Hinweisen, wie der Patient dem Thema gegenüber steht. Für manche ist der Wunsch, mit seinen Organen anderen helfen zu können, sehr wichtig. Dann sehen wir es als testamentarischen Auftrag, die Organe optimal zu schützen und weiter zu geben.  

 
Gibt es Verbesserungsvorschläge für das System der Organspende?

Ich würde es sehr begrüßen, wenn die Menschen die bestehenden Möglichkeiten ausschöpfen und sich mit einem Organspendeausweis eindeutig erklären würden. Unter www.organspende-info.de kann man einen Ausweis herunterladen. Da kann auch „Nein“ stehen, aber das nimmt vor allem den Angehörigen in einer ohnehin belastenden Situation die Entscheidung ab. Österreich hat ein Widerspruchssystem, was zu einer höheren Entscheidungsquote geführt hat. Man kann auch teilweise zum Spender werden, einige Organe freigeben, andere nicht. Vielleicht wäre ein Punktesystem wie in Israel vorteilhaft: Wer Spender ist, erhält einen Vorzug, wenn er selbst ein Spenderorgan benötigt

Sieger im Malwettbewerb

Zum ersten Malwettbewerb hatte im Januar die Handchirurgie aufgerufen. Nun stehen die Sieger fest!

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Die Kinder umringen Patrice Jacopit und Dr. Schmidt-Mertens.

Unter dem Thema „Und wozu benutzt DU deine Hände?“ waren 3. und 4. Klassen gefragt, sich mit der Funktion ihrer Hände zu beschäftigen und ihre Ergebnisse in einem Bild oder einer Skulptur zusammen zu fassen.

Insgesamt sieben Klassen haben teilgenommen und ihre Werke ans St. Marien-Hospital geschickt. Die Jury, bestehend aus Oberarzt Dr. Timm Schmidt-Mertens, weiteren Kollegen des Orthopädisch-Traumatologischen Zentrums sowie dem Hammer Künstler Patrice Jacopit, hat die Hammer Sieger gekürt:

Den 1. Preis, 150 Euro für die Klassenkasse, erhält die Klasse 3b der Geistschule. Die Schülerinnen und Schüler haben in einer Gemeinschaftsarbeit ihre Handumrisse ausgeschnitten und detailreich dekoriert und dazu Tätigkeiten gesammelt, die sie mit ihren Händen verrichten. Alle Ergebnisse wurden zu der großen Baum-Collage komponiert.

Platz 2, 100 Euro für die Klassenkasse, geht an die 3b der Wilhelm-Busch-Schule. Dort wurden vielfältige Wasser- und Landtiere aus den Umrissen der Kinderhände gestaltet – vom Adler bis zur Qualle.

Platz 3, 50 Euro für die Klassenkasse, geht an die 4c der Kettelerschule. Geordnet nach Orten wir „Schule“, „Sport“ oder „Zuhause“ wurden in Collagen Tätigkeiten wie Hände waschen, Schreiben, Tiere versorgen und Werfen zusammen getragen.

Für Teilnehmer aus den Nachbarstädten werden Sonderpreise vergeben.

Ziel des Wettbewerbes war es, Kinder auf das komplexe Wunderwerk Hand hinzuweisen und so zu mehr Achtsamkeit und Vorsicht aufzurufen.

Abendsymposium des OTZ

Hüfte, Knie und Schulter standen im Mittelpunkt des Abendsymposiums des Orthopädisch-Traumatologischen Zentrums am St. Marien-Hospital, das sich an Hausärzte und medizinische Fachleute richtete.

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Therapiemöglichkeiten anstatt, vor und nach einer Operation wurden ebenso besprochen wie die aktuellen Operationsmethoden, mit denen am St. Marien-Hospital gearbeitet wird. Gewebeschonende Zugänge und moderne Implantate bringen die Patienten schnell wieder auf die Beine. Die Verzahnung von stationärem Aufenthalt und ambulanter Rehabilitation tut ein Übriges.

Im Bild v.l.n.r. die Referenten des Abends
Chefarzt Dr. Hanns-Joachim Helling, Oberarzt Peter Fiedler, Oberarzt Dr. Thorsten Grandke, Chefarzt  Priv.-Doz. Dr. Ulrich Quint (alle St. Marien-Hospital), Dr. Michael Marks (Reha Bad Hamm), Dr. Klaus Schröder und Thomas Tiemann, Geschäftsführer des St. Marien-Hospitals.

Orthopäden berichten | Patienteninfo entfällt wegen Sturm

Unsere allmonatliche Patientenveranstaltung muss heute wegen des Sturms entfallen. Wir bitten Sie, nicht ins Freie zu gehen.

Neuer Ärztlicher Direktor

Prof. Dr. Dirk Böcker ist als neuer Ärztlicher Direktor Nachfolger von Priv.-Doz. Dr. Rieke.

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Einführung auf Neujahrsempfang
Prof. Dr. Dirk Böcker neuer Ärztlicher Direktor im St. Marien-Hospital


„Nach 15 Jahren als Ärztlicher Direktor des St. Marien-Hospitals gebe ich den Staffelstab gerne weiter“, sagt Priv.-Doz. Dr. med. Klaus Rieke, Chefarzt der Klinik für Neurologie. Zum Jahreswechsel übernahm Prof. Dr. med. Dirk Böcker, Chefarzt in der Klinik für Kardiologie, Intensivmedizin und Allgemeine Innere Medizin, das Amt des Ärztlichen Direktors am St. Marien-Hospital von ihm.

Prof. Böcker ist seit 2006 Chefarzt der Klinik für Kardiologie am St. Marien-Hospital. Nach seinem Studium an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg kam er über die Universitätsklinik Münster, an der er eine Professur innehat, nach Hamm. Die Klinik für Kardiologie, Allgemeine Innere Medizin und Intensivmedizin, die er seit der Gründung des Gesundheitsverbundes 2015 des St. Marien-Hospitals mit dem Evangelischen Krankenhaus zusammen mit Prof. Dr. med. Klaus Pethig leitet, ist eines der größten Fachzentren für Kardiologie mit Ausstrahlung über die Stadtgrenzen hinaus. Die Brustschmerzeinheit mit der Möglichkeit der unverzüglichen operativen Intervention, die Behandlung im Herzkatheterlabor, Implantationen von Defibrillatoren und Herzschrittmachern der neuesten Generation, eine umfangreiche Elektrophysiologie  sichern die Bürgerinnen und Bürger wohnortnah und auf höchstem Niveau. Prof. Böcker ist einer der wesentlichen Ausgestalter des Gesundheitsverbundes, der durch die klinikweise Bündelung der Kompetenzen aus EVK und St. Marien-Hospital die optimale Versorgung in allen Bereichen sicherstellt.
Der gebürtige Hagener lebt mit seiner 6-köpfigen Familie in Hamm. Er ist in verschiedenen Gremien der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie und der European Heart Rhythm Association aktiv. In seiner Freizeit unterstützt der 54-jährige Ausdauersportler den ASV Hamm und Borussia Mönchengladbach.
Prof. Böcker wurde einstimmig von den Chefärzten des St. Marien-Hospitals vorgeschlagen und im Dezember vom Verwaltungsrat bestätigt. Zum Stellvertreter wurde wiederum Dr. Sebastian Roth, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, ernannt. Auf dem Neujahrsempfang des St. Marien-Hospitals am 9. Januar dankte Geschäftsführer Thomas Tiemann Priv.-Doz. Dr. Rieke für seine 15-jährige Amtszeit durch bewegte Zeiten des Hospitals.