Zur Schmerzbehandlung nach operativen Eingriffen steht jeder Zeit der Operateur und ein Anästhesist bereit. Für jeden Patienten wird ein individuelles Schmerzkonzept erarbeitet.
Bei Wirbelsäulenpatienten wird falls erforderlich eine spezielle Schmerztherapie praktiziert. Besonders für Patienten, die nicht offen operiert werden, stehen minimal-invasive Verfahren (z.B. Infusionen, Therapeutische Lokalanästhesien, Epidural- und Spinalanästhesien) zur Verfügung. Hier kooperieren wir eng mit den Abteilungen für Anästhesie und operative Intensivmedizin sowie für Radiologie und Neuroradiologie unseres Hauses. Eine enge Zusammenarbeit besteht auch mit den Kliniken für Neurologie und Psychiatrie/Psychotherapie.
Patienten, die nicht stationär in unserem Krankenhaus behandelt werden, haben die Möglichkeit, im St. Marien-Hospital Hamm ihre Schmerzen ambulant behandeln zu lassen.
Eine von den Patienten besonders gut angenommene Form der Schmerzbehandlung ist die Schmerzpumpe (Foto). Sie wird vom Patienten selber gesteuert, so dass in frei wählbaren Abständen ein Schmerzmittel in die Vene gelangt. Diese Geräte sind so handlich, dass der Patient sie beim Spazierengehen mitnehmen kann.